
Medienästhetik
Im Mittelpunkt der Forschung von Marion Bönnighausen stehen unterschiedliche Medien, ihre spezifischen Ästhetiken und ihre Wahrnehmung durch Schüler:innen.
Leitende Fragen sind unter anderem, wie ästhetische Erfahrungen in Auseinandersetzung mit der medienspezifischen Ästhetik einer Kunstform oder den Schnittstellen der Kunstformen begünstigt und im Literaturunterricht Räume hierfür geschaffen werden können
Die Forschung von Marion Bönnighausen im Kontext der Medienästhetik ist vielfältig.
Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem die Themen Inter- und transmedialer Literaturunterricht, Ästhetische Erfahrung im Literaturunterricht und Theaterdidaktik.
Projekt
Ein besonderes Forschungsinteresse von Marion Bönnighausen gilt der Frage, was eine ästhetische Erfahrung im Kontext des literarischen Lesens ausmacht. Genau an diesem Punkt setzt das Forschungsprojekt zur ästhetischen Erfahrung von Schülerinnen und Schülern an.
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Weiter gedacht –
Marion Bönnighausens Forschungsarbeiten zur (Medien-)Ästhetik wurden und werden an vielen Stellen des Forschungsdiskurses aufgegriffen, diskutiert und weitergedacht.
So auch in den hier versammelten Beiträgen von Weggefährtinnen und Weggefährten.


